Neuer Verein will Inklusion voranbringen

erfasst/geändert am 22.01.2018
Elf Organisationen und Institutionen haben sich zusammengeschlossen...
Neuer Verein will Inklusion voranbringen

Inklusion heißt:  „Jeder gehört dazu“
Inklusion heißt:  „Jeder gehört dazu“, so Oberbürgermeister Richard Arnold bei der Gründung des „Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd“.  Alter, Ethnie, Herkunft, sexuelle Orientierung oder Behinderung spielten dabei keine Rolle. Weil Schwäbisch Gmünd Inklusion voranbringen und die Stadtgemeinschaft stärken will, hat sie sich für das Projekt „Kommune Inklusiv“ der „Aktion Mensch“ beworben. Aus den 130 Städten und Gemeinden, die sich dafür beworben hatten, wurden Erlangen, Rostock, Schneverdingen, die Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Schwäbisch Gmünd ausgewählt.

„Wir wollen neue Wege gehen"
Und um die bestehende Inklusionsarbeit zu „professionalisieren“, wie es OB Arnold formulierte und in Zukunft weiter zu fördern, hat sich jetzt der „Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd“ gegründet. „Wir wollen neue Wege gehen, neue Impulse setzen“, sagte Bürgermeister Dr. Joachim Bläse.  Der Verein helfe Expertenwissen zu bündeln und voneinander zu lernen.

Stiftung Haus Lindenhof mit dabei
Mitglieder des neu gegründeten Vereins sind die Lebenshilfe, die Stiftung Haus Lindenhof, die Vinzenz von Paul gGmbH, die Gemeindepsychiatrie im Ostalbkreis, die LWV Eingliederungshilfe, der DRK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd, das Landratsamt, die Hospitalstiftung zum Heiligen Geist, der Stadtverband Sport, das Canisius-Haus und die Stadt Gmünd. Als Partner mit dabei sind der Blinden- und Sehbehindertenverband, die AOK und der Städtetag Baden-Württemberg.

Von der "Aktion Mensch" unterstützt
Zum Vorsitzenden wurde Bürgermeister Dr. Joachim Bläse und zu seinen Stellvertretern wurden der Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Dieter Lehmann und Josef Rettenmaier, Sozialdezernent des Ostalbkreises gewählt. In den nächsten fünf Jahren unterstützt die „Aktion Mensch“ die Stadt Gmünd dabei, die Inklusionsarbeit vor Ort zu verbessern. Dafür stellt sie rund 700 000 Euro bereit.



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