Zweiter Preis beim Martinus-Wettbewerb

erfasst/geändert am 18.05.2017
"Was Martin uns Europäern heute sagen würde" war das Thema des Martinus-Wettbewerbs. Die Martinus Schule gewann den zweiten Preis...
Zweiter Preis beim Martinus-Wettbewerb

Zweiter Preis beim Martinus-Wettbewerb

Zweiter Preis beim Martinus-Wettbewerb

Zweiter Preis beim Martinus-Wettbewerb

„Was würde der heilige Martin uns Europäern heute sagen?“ Mit dieser Frage beschäftigten sich gut 90 Schüler aller Schularten haben bei einem Wettbewerb des Diözesanrats und der Hauptabteilung Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

SMS an den Heiligen Martin
Den zweite Preis bekamen sechs Schüler der Martinus Schule der Stiftung Lindenhof in Schwäbisch Gmünd. Die teils schwer mehrfach behinderten Jugendlichen haben ein Hochwasserszenario nachgespielt und als Video aufgezeichnet. Der augenzwinkernde Clou der Geschichte: Der heilige Martin holt gleichsam aus dem Jenseits mittels einer SMS Hilfe für die Hochwasseropfer.

Im Landtag und im Diözesanrat
Da Ministerpräsident Winfried Kretschmann Schirmherr des Wettbewerbs war, wurde der erste Preis am 11. Mai im Landtag verliehen und eine Auswahl der 22 eingereichten Beiträge gezeigt. Die weiteren Gewinner wurden am Tag darauf im Beisein von Bischof Gebhard Fürst in der Diözesanratssitzung im Kloster Schöntal ausgezeichnet.

Die Nächstenliebe im Mittelpunkt
Es sei den Schülern gelungen, den vor 1700 Jahren geborenen Martinus „in unser Europa hinein sprechen lassen“, sagte Johannes Warmbrunn, Sprecher des Diözesanrats. Dass die Nächstenliebe im Mittelpunkt der 22 Beiträge stehe freue ihn besonders. Der Wettbewerb zeige, dass sich heutige Jugendliche auf religiöse und politische Themen einlassen, stellte Augustyniak-Dürr, Leiterin der diözesanen Hauptabteilung Schulen, fest.

22 Beiträge aus ganz unterschiedlichen Schulen
Am Wettbewerb beteiligt waren Gymnasien, Gemeinschafts- und Realschulen, Berufliche Schulen, eine Schule für hörgeschädigte und sprachbehinderte Schüler und das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Martinus Schule. Jurymitglied Herbert Rommel, Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, lobte die Vielfalt der Beiträge.



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